Fensterln in Strasbourg

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Lost Place under Construction

Dieses werden die wahrscheinlich die letzten Bilder aus der alten Phrix Fabrik in OKriftel sein. Es wird fleißig gebaut.

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In der denkmalgeschützten Fabrikanlage entstehen teuerste Lofts. 7.000 EUR /qm werden mal mindestens für die Waterfront Suites aufgerufen. Mit freiem Blick auf dem Main und die startenden und landenden Flugzeuge des Frankfurter Airports.

Nun ja, man wohnt durchaus an historischer Stätte.

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Bereits 1886 wurde die Cellulose Fabrik von der Familie Offenheimer gegründet. Jahrzehntelang bot sie Menschen aus der Umgebung viele Arbeitsplätze. Die Familie floh nach der Reichsprogromnacht nach London und wanderte in die USA aus. Sie überlebten alle.

Die Fabrik wurde 1938 enteignet und wurde nach Rückgabe 1949 an die Phrix AG verkauft. Das Unternehmen schloss bereits 1970 die Tore der Fabrik nach erfolgloser Neuorientierung in verschiedenen Märkten.

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Seitdem siedelten einige Kleinunternehmer und Künstler in Teilen der riesigen Anlage.

Dennoch war der Verfall nicht aufzuhalten. Die alte Fabrik wurde zu einem der sehenswertesten „Lost Places“, obwohl man natürlich versuchte, allein aus Sicherheitsgründen, Eindringlinge abzuhalten.

Hier ein Bild von der gegenüberliegenden Mainseite. Am Fabrikufer führt kein Weg entlang. Jetzt wird dies zur Parkanlage für die neuen Lofts werden und der Main Fahrradweg wird endlich weiter am Mainufer entlang führen.

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Im Moment wird eifrig abgerissen. Bis der Bauantrag genehmigt wurde, wurde hier jede Fledermausart und jeder Wurm sorgfältig aufgenommen, Bodenproben entnommen, städtische Strukturen und Verkehrswege überprüft ….

Dennoch ist der Bau für die angrenzenden Bewohner und Geschäfte eine Belastung. Unmenge von Boden, Gestein und Altmaterialien müssen hier bewegt werden.-

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Bleibt den Fotografen nur noch, die letzten Eindrücke mitzunehmen und Details festzuhalten. Obwohl die alte Fabrik sicherlich ein abenteuerlicher, aber nicht schöner Anblick war, geht doch irgendwie eine Ära zu Ende.

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Brügge im Regen

Die Markthändler hingen bei jeder neuen Böe an ihren Schirmen als ginge es um ihr Leben und ein undurchdringlicher Regenschleier verwehrte uns den Blick auf die historischen Schönheiten Brügges.

Also wenden wir uns im Schutz von Torbögen, Passagen und Markisen dem zu, was man in Brügge auf keinen Fall auslassen darf: dem Schaufensterbummel.

oznorHier spiegeln sich regenverhangene Fassaden in einem der Fenster der vielen Chocolaterien, die süße Köstlichkeiten in fast jeder möglichen fantasievollen Ausprägung anbieten. Ob Uhrwerk oder Steampunk Ausgeburt: die schiere Größe ist hier bereits beeindruckend.

 

cofCoole Nummer: hier handelt es sich nicht etwa um rostiges Werkzeug, sondern um feinste belgische Schokolade. Aber ganz schön überzeugend, oder?

 

cofcofWeihnachten naht. Neben Rentieren, Tannen- und Schneemännern gibt es Schokoladen Champagner und High Heels. Und wer hätte nicht gerne so einen echt sexy Weihnachtsmann unterm Baum?

 

cofAber damit nicht genug. Wie erotisch Schokolade sein kann, demonstrieren glitzernde Schoko Tangas und weitere erotische Dessous samt Inhalt. Mal ehrlich: so eine Schokobrust für schlappe 25 EUR? Wo man da wohl zu knabbern anfängt?

 

oznorAchtung: Auch verlockend, aber diesmal nicht aus Schokolade. Da dieser Sexshop mit äußerst geschmackvollen Fensterdekorationen gleich zwischen zwei Schokoladengeschäften liegt, kann man da schon mal ins Grübeln kommen.

 

cofNicht fehlen dürfen Stickerei und Spitze in schier überwältigenden Variationen. So ein Brillentäschchen mit Klimt in gestickt? Hat doch was!

 

oznoroznorQuietschbuntes und Antikes zwischen Kitsch und Kunst lassen Langeweile bei diesem Schaufensterbummel erst gar nicht aufkommen.

 

cofEdel drapiert: Feinste Tabakwaren und was Mann sonst so alles unbedingt braucht.

 

Es hat aufgehört zu regnen.  Hier könnte man sich jetzt vielleicht ein Fahrrad mieten. Vielleicht nächstes Mal.

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Wir entscheiden und für den Fischmarkt und ergattern noch schnell unser Abendessen.

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Und schon wandern die Krebsscheren in die Tasche zu den Schoko Trüffeln und den rostigen Schauben.

Und zuletzt: Wollte ich euch meine belgische Waffel mit Schokosauce zeigen …

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Frankfurt Night Cruise

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Um 22.15 am Eisernen Steg einsteigen. Sich ein Glas Wein und das Handy schnappen und sich auf eine kleine Tour unter Frankfurts beleuchteten Brücken hindurch begeben.

Irgendwie hat man die bisher noch nie so wirklich gezählt. Und vom Wasser aus sehen die alle ganz anders aus. Eine jede mit einem gut ausgetüftelten Beleuchtungskonzept, das ihre Eigenheiten betont. Und etliche der Skyscraper haben eine teilweise Nachtbeleuchtung. Ebenso wie einige Museen, Ufervillen, Kirchen.

Mein Handy schlägt sich wacker. Langzeitbelichtung vom fahrenden Boot aus geht nun leider nicht. Trotzdem vermitteln die Bilder einen Eindruck von einem tollen Nacht- Erlebnis.

Vorher vielleicht durch die belebte Schweizer Straße bummeln. Oder durch Frankfurts neue Altstadt. Irgendwo etwas essen. Dann ab aufs Boot. Wer nicht genug hat, nimmt noch einen Drink in einer Piano Bar.  Frankfurt bei Nacht für uns Landeier.

Das erste Foto mit freundlicher Genehmigung meiner Schwester Angelika Echtermeyer. Das war die mit der besseren Handy Kamera. 🙂

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Sunday in the City…

Mitten im April gibt es einen 25 Grad Sommertag. Und da alle irgendwohin „raus“ wollen, schnappen wir uns die Fahrräder und fahren „rein“. Mitten in die Frankfurter City.

Wir fangen am Hafenpark an und rollen am Mainufer an der EZB vorbei.

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Irgendwo abbiegen und Richtung Taunusanlage. Hier ist der Frühling ausgebrochen.

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Entlang der Mainzer fangen wir noch ein paar Skyscraper ein. Bis zum Skyline Plaza bei Castor und Pollux.

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Jetzt überfällt uns der Hunger. In der Osteria am Westhafen gibt es diese ungeheuer riesigen Pizzas, die ungefähr 30% über den Tellerrand ragen und einen vor echte Probleme stellen. Doggybags sind Ehrensache.

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Sommersonntag in der City. Der April hat uns ein kleines Geschenk gemacht.