Die Apfel Challenge im August: eine Freestyle Challenge

Das wird eine total relaxte Challenge. Unbedingt mitmachen!

August ist einer der schönsten Apfelmonate. Die Saison hat begonnen und es wird aus dem Apfel heraus geholt, was nur geht. Hier bei uns im Dorf vor allem Apfelwein. 😇

In der Apfel Challenge geht es Apfel-Bilder und Apfel-Kuchen!

Der Apfel ist ein tolles Motiv. Ob am Baum, in der polierten Schale oder verarbeitet. Er eignet sich vorzüglich für klassische Stillleben. Es gibt wundervolle alte, knorrige Apfelbäume. Und sooo viele Sorten.

Man möchte ihn am liebsten dauernd zeichnen oder fotografieren. Also stellt eure schönsten und kreativsten Apfelfotos und Apfelzeichnungen ein.

Und das allerbeste, was man aus einem Apfel machen kann, ist ein Apfelkuchen. Ich bin absoluter Apfelkuchenfan und probiere ständig etwas Neues. Da darf es auch mal eine Tarte oder ein Crumble sein.

Stellt eure leckersten Apfelkuchen Rezepte am besten samt Bild in dieser Challenge online! Ich verspreche, ich werde sie alle ausprobieren. Und wenn ich dafür bis Ende des Jahres brauche.

Bedingung für die Challenge ist, das irgendeine Art Teig mit dem Apfel zusammen kommt.

Und natürlich könnt ihr auch die Geschichte eures Rezeptes oder eurer Bilder erzählen.

Also: her mit euren schönsten Fotos, Zeichnungen, Gemälden und/oder besten Apfelkuchenrezepten.

Damit wir den Apfelmonat August so richtig genießen!

Und übrigens: Die Apfel Challenge ist eine echte Freestyle Challenge.

Man kann mitmachen, muss man aber nicht.
Man kann täglich was online stellen, muss man aber nicht.
Man kann Bilder posten, muss man aber nicht.
Man kann was schreiben, muss man aber nicht.
Man kann alles, was man hat, auf einmal posten, muss man aber nicht.
Man kann viele kleine Artikel und/oder immer nur ein Bild posten, muss man aber nicht.
Man kann ein Rezept ohne Bild posten, muss man aber nicht.
Man kann ein Kuchenbild ohne Rezept posten, sollte man aber nicht, das wäre gemein.

Wie man gerade Lust hat! Hauptsache, es geht um den Apfel und es ist August!

Bitte schreibt mir einfach eine kurze Info in die Kommentare, wenn ihr mitmachen wollt. Ich stelle dann zu Beginn und ab und zu mal zwischendurch eine Liste online, damit jeder bei jedem gucken kann.

Und bitte die Artikel zur Challenge hier verlinken. Viel Spaß!

Das Apfelwunder

Also – ähm – wahrscheinlich mach ich mich jetzt total lächerlich. Aber ich habe eine Wundermaschine gefunden. Außer mir kennen sie wahrscheinlich alle. Aber ich halt nicht.

Wichtig ist diese Maschine vor allem für alle, die Apfelkuchen lieben. Oder Bratäpfel. Oder irgendwas anderes mit Äpfeln. Für diese Menschen ist das Teil geradezu unverzichtbar.

Apfelwunder1.jpg

Echt jetzt: Apfel draufstecken, an der Kurbel drehen und innerhalb von Sekunden (liegt natürlich daran, wie schnell du drehst) ist der Apfel geschält, entkernt und in Scheiben geschnitten.

Apfelwunder2.jpg

Vier Äpfel in unter 5 Minuten. Oh kommt, bitte sagt mir, dass es außer mir noch jemanden gibt, der das nicht kannte …

Klar habe ich die Äpfel auch gleich verwertet.

In einem VielFrucht – WenigTeig Apfelkuchen mit karamelisierten Walnüssen, die ich persönlich gesammelt, geknackt, geröstet und karamelisiert habe.

Apfelwunder 3.jpg

Und hier kommt der Kuchen.

Apfelwunder22.jpg

Das Rezept gibt es auf meinem Foodblog: http://bit.ly/2Mv4TiY

 

Hoppla – Eier Pflaumen, versunken…

Drauf reingefallen. Im regionalen Gemüsemarkt gesehen und nicht widerstehen können. Die sind riesig die Dinger! Und was nun? Außer fotografieren sollte ja noch irgendwas Leckeres damit passieren.

Pflaumen1

Also Küchenwaage raus und nach einem schnellen Rezept suchen. Bloß keine Hefe jetzt. Ein lockerer Rührteig? OK, bin nicht so der große Bäcker, aber beim Rührteig sind allein die Reste aus der Teigschüssel es wert. Sorry, muss ein Kindheitstrauma sein…

Also los, ist echt ganz einfach.

  • Pflaumen entsteinen und in mundliche Spalten schneiden.Pflaumen2
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 4-5 Eier
  • 1/2 Packung Backpulver
  • Aromatisieren nach Wahl: Vanille und Zitrone kommt gut, aber auch Zimt und Rum…

Butter mit Zucker schaumig rühren, Eier und Mehl nach und nach hinzu, Aromen nicht vergessen, ggf. eine Prise Salz. Echt schnell.

Form fetten und mit Gries berieseln. Teig einfüllen, grob glattstreichen und Pflaumenspalten einstecken. Ab in den Ofen bei 180°, 50 Minuten.

Und das Ergebnis? Seeeehr lecker, aber nicht perfekt! Der Teig ist goldgelb, locker und luftig und schmeckt toll. Meine riesige Menge Pflaumen ist versunken, verschwunden 😦 . Man findet sie ganz unten im Kuchen. Aber im Geschmack großartig. Herrlich frisch , mit einer Spur Säure, perfektes Match mit dem Teig.

Pflaumen 3

Ich habe den Kuchen dann später einfach umgedreht. Dann sind die Pflaumen wenigstens oben :-). Viel besser. Aber mal ernst: ein Drittel weniger Teig tut es auch. Was gelernt.

Aber ich fürchte, das nächste Mal wird mir etwas ganz anderes in die Hände fallen. Nur weil es so zum Fotografieren schön aussieht. Ich werde es euch auf dem Laufenden halten.